Mache Dir bewusst, dass die Worte „nein“, „kein“, „nicht“ also jede Form von Verneinung vom Unterbewusstsein (UB) nicht verstanden werden. Weil das Leben grundsätzlich eine Bejahung ist, unterstützt unser UB all die, die mit ihm sind und gibt jenen, die all zu oft nein sagen – was Sie nicht wollten. Viele machen sich und anderen das Leben schwer, indem sie den Worten „nein“ oder „nicht“ einen festen Platz in ihrer Lebensphilosophie gegeben haben.

Vielleicht ist es die Angst, die Dich bisher zu oft hat nein sagen lassen und sie ist es auch die Dir dein Leben schwer macht. Doch es gibt eine Chance…Von nun an gehöre nicht mehr zu den ängstlichen Neinsagern, die sich über die Schwere des Seins beklagen und denen das Leben irgendwann, mit einem Nein antworten wird.

Von nun an gehöre zu jenen die von Herzen gerne „Ja“ sagen und die sich über die Leichtigkeit des Seins freuen und denen vom Leben, mit unendlicher Fülle geantwortet wird.

Sage Dir:
Heute ist der Tag an dem ich beginne „JA“ zu sagen, zu mir und meinem Leben !

Wenn Du Dir etwas suggerierst, dann willst Du vielleicht etwas loswerden (Krankheit) und damit Platz schaffen für etwas Neues (Gesundheit): Das ist sachlich klar und auch verständlich, aber nicht für Dein Unterbewusstsein. Erkenne, dass Du nicht dagegen sein solltest, dass es Dir schlecht geht; sondern Du solltest dafür sein, dass es Dir gut geht!

Wenn es dunkel ist, dann brauchst Du Licht und es bringt dir nichts, wenn Du über das Dunkel schimpfst.

Finde in Zukunft Worte mit positiver Gewichtung. Anstatt „Ich will nicht mehr krank sein“ sage „Ich bin gesund“:

Wenn Du einen Satz mit den Worten „Ich bin“ beginnst, dann versteht das UB, dass Du das möchtest, was hinter „Ich bin“ folgt.

„Ich bin krank“ ist eine Behauptung, an die Du glaubst und damit zugleich eine Bejahung. Alles was ist – ist Bejahung. Die Worte „Ich bin nicht mehr krank“ führen zu einem intellektuellen und emotionalen Konflikt, und das UB wägt ab, welcher der Begriffe gewichtiger ist. Lege also selber den Satz: „Ich bin nicht mehr krank“ auf eine Goldwaage, und Du wirst feststellen, dass das Wort „krank“ das größte emotionale Gewicht hat. Du wirst also mit diesem Satz Deine Krankheit bestärken, anstatt sie zu reduzieren.

Was Du also den Worten „Ich bin“ folgen lässt, hat eine besondere suggestive Wirkung, es sind die mächtigsten Aussagen im menschlichen Sprachgebrauch, die es gibt. Sage Dir sehr, sehr oft in Gedanken:

Ich bin erfolgreich.
Ich bin eine starke Persönlichkeit.
Ich bin gesund.
etc.

Foto: Pixabay – Alexas Fotos
Quelle: Erhard F. Freitag / Jeanette König

Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert.

Beitragskommentare