Tatsächlich sind sehr viele Menschen abergläubisch – nur die Intensität varriert.

Aberglaube wirkt sich positiv als auch negativ auf unser Verhalten aus. Ich selbst würde von mir behaupten nicht abergläubisch zu sein und dennoch würde ich niemals meine Schuhe auf einen Tisch stellen oder einem Geburtstagskind zu früh gratulieren…..und natürlich schaue ich meinem Gegenüber immer tief in die Augen, wenn wir uns zuprosten 🙂 Da ich auch nicht dafür verantwortlich sein möchte, dass ein Seemann stirbt, würde ich sofort jeden Raucher daran hindern seine Zigarette an einer Kerze zu entzünden. Auf der einen Seite lache ich darüber oder über mich selbst auf der anderen Seite, ist das etwas in mir – das nicht anders kann. Na gut – die schwarze Katze nehme ich jetzt wirklich nicht so ernst, hatte ich doch 16 Jahre lang einen ganz wunderbaren schwarzen Kater – der mich eigentlich nur glücklich gemacht hat.

Natürlich verwende ich auch den ein oder anderen Glücksbringer. Der kleine Engel in meinem Auto und wie selbstverständlich eine kurze Berührung über des Schneider Wibbels Knie im vorübergehen.  Ach und da fällt mir ein, als ich noch Marathon gelaufen bin, hatte ich IMMER das gleiche Basballcape auf, meine absolute Glücksbringer Kappe. Ich darf mir garnicht orstellen ich hätte sie mal vergessen. Ich habe sie heute noch und sie wird  – verrehrt – 🙂

Hm, also bin ich wohl doch abergläubisch…

Zwar ist so ein Aberglauben rational gesehen ziemlicher Unfug, allerdings kann er trotzdem helfen oder eben auch blockieren. Je nachdem – wie wir ihn anwenden!

Jeanette König

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